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Kein anderer Zwinger hat unter den frühen Züchtern einen gewaltigeren Einfluß auf die Zucht des Siberian Huskies als der
Zwinger mit dem Namen MONADNOCK.
Hinter diesem Namen verbirgt sich Lorna Demidoff. Man kann sie vielleicht auch als „Mutter des Siberian Huskies“ bezeichnen.
1930 nahm Leonard Seppala an einem Schlittenhunderennen in Laconia teil und dort sah Lorna Taylor (später Demidoff) zum erstenmal Schlittenhunde von
außergewöhnlicher Schönheit, die aber auch gleichzeitig vorzüglich im Geschirr arbeiteten. Seppala gewann das Rennen mit Leichtigkeit und von diesem Zeitpunkt an war Lorna ein großer Verehrer des Siberian Husky.
Sie gehörte schnell zu den Top-Mushern und war auch die erste Frau, die jemals ein Schlittenhunderennen gewann.
Es war auch 1930, als Lorna ihre Hunde auf Ausstellungen vorstellte und für die kommenden 3 Jahrzehnte war sie der wohl prominenteste Züchter von Siberian
Huskies in den USA. Einer ihrer einflußreichsten Hunde war ohne Zweifel Ch.Monadnocks Pando. Diesen Hund finden wir aller Wahrscheinlichkeit nach in fast allen Ahnentafeln unserer heutigen Siberian Huskies in USA wie auch
Europa.
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copyright Tawny Hill
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Lorna Demidoffs Erfolg beruhte auf der Liebe mit ihren wunderschönen Hunden zu arbeiten und nicht auf dem Streben nach vielen Trophäen und Pokalen. Es gab
niemals einen Hund im Monadnock-Zwinger, der „nur“ ein Show-Dog war. Selbst Pando, trotz seines großen Erfolges auf Ausstellungen, hat mehr Stunden als „Leader“ im Fun-Team verbracht als im Showring.
Jeder Besitzer dieser wunderschönen Rasse sollte zumindest mit diesen Namen
eine große Person in der Siberian Husky Welt in Verbindung bringen, denn ohne die Arbeit von Lorna Demidoff wären unsere heutigen Siberian Huskies nicht so, wie wir sie kennen.
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